Autor: Carmen Wiest

Rückenschmerzen

Die moderne Lebensweise hat ihren Preis – Rückenschmerzen gehören für viele Menschen zum Alltag und können die unterschiedlichsten Ursachen haben. Die Tatsache, dass sich diese Ursachen in unterschiedlichem Ausmaß miteinander verbinden können, führt zu sehr komplexen Zusammenhängen. Rückenschmerzen können durch Fehlbelastungen (schlecht ausgestatteten Arbeitsplatz, falsches Heben von schweren Lasten), Überbelastungen (übertriebener Sport, Übergewicht, psychsichen Stress) oder durch Unterbelastung (Bewegungsmangel) ausgelöst werden. Rückenschmerzen lassen sich unterscheiden in: Hexenschuss (Lumbago) chronischer Rückenschmerz (Lumbalgie) Ischialgie („Ischias“) Lumboischilagie (Kombinationsschmerz aus Ischiasschmerz und Schmerzen im unteren Lendenbereich) Neben dem Schmerz im Rücken treten begleitend manchmal noch weitere Symptome auf: Muskelverspannung ausstrahlende Schmerzen ins Bein Probleme, sich aufzurichten Morgensteifigkeit des Rückens Welche osteopathischen Techniken Anwendung finden, ist stets abhängig vom individuellen Befund. So kann bei stressbedingten Rückenschmerzen die Craniosakraltherapie die Therapie der Wahl sein und bei Beschwerden innerer Organe als Ursachen von Rückenschmerzen die viszeralen Techniken zum Einsatz kommen.  So wird in der Osteopathie beispielsweise nicht allein ein Wirbel, der seine Lage schmerzhaft verändert hat, „eingerenkt“ werden. Denn solange eine überspannte Muskulatur, die mit dem betroffenen Wirbel in Verbindung steht, ihre …

Frühling, ja du bist’s!

Er ist`s Frühling läßt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte; Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen. Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist’s! Dich hab ich vernommen! -Eduard Mörike, 1804-1875 MerkenMerken

Influenza – die Grippewelle 2015

Die Influenza hat Deutschland in diesem Jahr stärker erwischt nachdem im Jahr 2013/2014 sehr wenige an Influenza erkrankten. Der Grund für die geringe Anzahl der Influenza-Erkrankten im letzten Jahr lag an dem sehr milden Winter. Es sind vorwiegend Influenza A Viren und hier der Subtyp H3N2, der in diesem Jahr sein Unwesen treibt. Die Symptome kommen meist sehr plötzlich mit hohem Fieber, Husten, Muskel-und Gliederschmerzen daher. Der Patient fühlt sich sehr krank. Die Infektionszeit beträgt von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Symptome 2 Tage, das bedeutet die Ansteckung kann noch während der symptomfreien Zeit staffinden. Die Ansteckungsgefahr bleibt solange bestehen wie der Patient Beschwerden hat. Während der Grippezeit sollte große Aufmerksamkeit der Hygiene gewidmet werden, da die Viren stundenlang auf der Hautöberfläche überleben können. Derzeit gibt es keine schulmedizinisch wirksamen Medikamente. Die Beschwerden werden symptomatisch behandelt, um die Symptome zu linden. In der Naturheilkunde gibt ebenso Medikament, die die Beschwerden lindern können.  

Salvia officinalis L. – oder ganz einfach Salbei

Der wissenschaftliche Name des Salbei ist Salvia officinalis L., er gehört zu den Kräutern, die im Mittelmeerraum heimisch sind, hier aber auch bestens gedeihen. Der Salbei ist ein Vielkönnerkraut, er hat sowohl entzündungshemmende, krampflösende, blutstillende als auch schweißhemmende Wirkung. Die Hauptanwendungsgebiete sind im Bereich der Entzündungs-und Schweißhemmung, daher werden die Blätter des Salbei vorwiegend in Form von Teezubereitungen verwendet. Salbeitee wird bei Entzündungen des Mund-Rachenraumes und Zahnfleisches eingesetzt, es beruhigt die Schleimhäute und wirkt desinfizierend. In der Homöopathie wird Salvia officinalis vorwiegend aufgrund seiner schweißhemmenden Wirkung verwendet. Sein Aussehen könnte man als elegant bezeichen mit den schmal zulaufenden Blätten. Der samtige Überzug ist ein erstes Zeichen, daß man eventuell Salbei vor sich hat. Durch das Zerreiben der Blätter entwickelt sich der eindeutige Salbeiduft.

Spitzwegerich

Der Spitzwegerich auch Lungblatt genannt ist ein Kraut, dessen Blätter sowohl innerlich und äußerlich seine Anwendung findet. Sein wissenschaftlicher Name ist Plantago lanceolata. Die innere Anwendung der Spitzwegerichblätter ist vorwiegend bei Erkältungskrankheiten einhergehend mit Husten angebracht. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen des Spitzwegerichs gehören die Iridoidglykoside, die eine antibakterielle Wirkung haben, sowie Schleimstoffe, die reizlindernde Effekte haben. Die Schleimstoffe legen sich als schützende Schicht über Hals und Rachen und können somit den Hustenreiz lindern. Innerlich wird der Spitzwegerich als Teeaufguß angewendet. Äußerlich kann der Spitzwegerich bei Entzündungen der Haut sowie bei Insektenstichen verwendet werden. Der Saft der Spitzwegerichblätter auf den Insektenstich geträufelt, lässt die Schwellung und den Juckreiz sehr schnell verschwinden.

„Auf den Inneren Arzt hören“ von John E. Upledger

In diesem Buch werden die Anfänge der Craniosakralen Therapie von John E. Upledger, de Begründer dieser Therapie beschrieben. John Upledger war Arzt der Osteopathie und Chirurgie, von 1975-1983 unterrichtete er als Professoor der Biochemie und Klinische Studien an College für osteopathische Medizin an der Michigan State University. Er galt als Verfechter der Untersuchungen neuer Therapiemethoden. Das Buch ist keine Anneinaderreihung von Fachbegriffen, es liest sich eher wie ein Roman oder Krimi. Upledger erzählt in Anekdoten seinen Weg hin zur Craniosakralen Therapie. Sein Lebensbericht macht neugierig auf diese andere Heilmethode, auf dieses andere Verständnis von  Medizin, das nicht von Laborwerten, sondern einzig vom Befinden des Patienten und den wissenden Händen des Therapeuten geprägt ist.

„Neuland“ von Eskhol Nevo

In seinem Buch „Neuland“  hat Eskhol Nevo einen inensiven, facettenreichen und intelligenten Roman über Liebe und Verlust, über das Leben, das wir nicht leben, über Verantwortung und Versäumnis, über Finden und Gefunden werden geschrieben. Ein absolut lesenswertes Buch von Eskhol Nevo, der 1971 in Jerusalem geboren und dort sowie in Detroit aufgewachsen ist. Mit Neuland betritt er auch erzählerisch Neuland, da er die Utopie von Neuanfang, Identitätssuche und Neuorientierung ausserhalb der Grenzen von Israel in Buenos Aires, Deutschland und Las Paz verortet.

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Herzlich willkommen in der Naturheilpraxis

Menschen kommen aus unterschiedlichen Gründen zu mir in die Praxis. – Sie haben chronische Schmerzen, leiden unter einem Burnout Syndrom oder anderen körperlichen Beschwerden. Anliegen aller Behandlungen ist es, für meine Patienten eine deutliche Steigerung der Lebensqualität auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene zu erzielen. Meine Therapieschwerpunkte sind Craniosakraltherapie, Viszerale und Fasziale Osteopathie, Wirbelsäulentherapie nach Dorn, Breuss-Massage sowie die Spagyrische Pflanzenheilkunde. Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden begleiten zu dürfen. Möchten Sie weitere Informationen und Beratung dürfen Sie mich gerne ansprechen. Sie erreichen mich telefonisch unter Tel. (07 51) 97 71 58 10 oder schreiben Sie mir eine Mail an info@dornpraxis-rv.de oder nutzen Sie das Kontaktformular. Hier finden Sie auch den Anfahrtsplan direkt zu meiner Praxis.

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Therapien

Osteopathie und Craniosakraltherapie arbeitet nach dem Leitsatz: „Leben ist Bewegung“ und behandelt den ganzen Menschen ohne Medikamente. Der Therapeut benötigt lediglich seine Hände, um Blockaden im Körper zu lösen. So werden tief sitzende Strukturen des Körpers behandelt, die die Ursache für bestimmte Erkrankungen sein können. In einer Therapiesitzung fliessen meist sämtliche von mir angebotene Therapieformen zusammen, um dem Organismus zu seiner Selbstregulation zu verhelfen und sein Gleichgewicht wieder herzustellen. Der Zeitfaktor spielt bei dem Wirkungsmechanismus eine besondere Rolle. Der Körper muss sich mit den schonenden Impulsen von Osteopathie, Craniosakraltherapie und Dorntherapie auf den Weg machen, um eine Veränderung zu bewirken. Daher sind, je nach Symptomatik, eine, mehrere oder auch wiederkehrende Behandlungen erforderlich, um dem Organismus tatsächlich eine echte Gelegenheit zu geben, in der erhofften Weise zu reagieren.